43.Trächtigkeitstag

Der Bauch wächst,Louise geht es sehr gut.

 

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Brabanter,Brüsseler und Belgischer Griffon

ZLHCA/ÖKV/FCI Zuchtstätte

seit 2009

 

 

Wir sind eine kleine,überprüfte Hundezucht.Unsere Griffons leben mit uns und sie vollwertige Familienmitglieder.

 

Unsere Griffons gehen mit uns Wandern,Walken...Sind sportlich und agil.Wir schauen auf das sie nicht zu klein sind,keine Nasenfalten,größer Nasenlöcher,mehr Nase haben, längeren Hals.

 

 

Unsere Hunde sind menschenbezogene Begleiter..... typvollem Aussehen - vital und belastbar.. 

Obwohl diese Rasse ja zu den brachyzephalen (kurzköpfigkeit – rundköpfigkeit) Typen zählt, haben sie kaum die geräuschvolle,  Atmung vieler kurzköpfiger Rassen in Verbindung mit Zeichen von Atemnot.

Ebenso fehlt ihnen, die den kurzköpfigen Rassen oft eigene, verminderte Fähigkeit zum Hecheln und damit der Empfindlichkeit auf Hitze. Sie sind also aufgrund dieser besonderen Anatomie trotzdem nicht hitzeempfindlich und tollen durchaus auch bei 30° C genauso herum wie an einem schönen Frühlingstag ohne dass sie extremes hecheln oder sogar Atemnot zeigen. Allerdings sollte man seine Aktivitäten natürlich bei solchen Temperaturen wie bei jeder anderen Rasse auch entsprechend anpassen und ihnen in Ruhepausen auch ein schattiges Plätzchen anbieten.

Auch sind sie nicht besonders kälteempfindlich und sind mit uns auch im strengsten Winter draußen, natürlich in der Bewegung, sind also durchaus keine Mimosen die hinter dem Ofen sitzen wollen oder sich auf Frauchens Schoß am wohlsten fühlen. Allerdings muss man hierbei auch die Fellbeschaffenheit der unterschiedlichen Varianten beachten, ein kurzhaariger Brabancon friert bei Tiefsttemperaturen sicher etwas mehr als ein Brüsseler oder Belgier.


Unsere Zucht ist seit 2009-2022.........beim ÖKV/FCI registriert.

Wir sind Mitglied im ZHLCA-CLUB

 

Unsere Zucht ist behördlich gemeldet und amtstierärzlich überprüft

 


Besonders erschreckend finde ich, dass eine Kastration fast sicher das Auftreten von Hämangiosarkomen, den berüchtigten Milztumor, fördert. Mit diesem extrem bösartigen und gefährlichen Tumor habe ich es bei älteren Hunden häufig zu tun.

Andere Studien belegen, dass das Risiko für die Entwicklung eines Osteosarkoms (Knochenkrebs) für kastrierte Hunde um das drei- bis vierfache erhöht ist. Selbst die Datenlage zur Verhinderung von Gesäugetumoren durch die Kastration steht unter Beschuss. Und bösartige Prostatatumoren beim Rüden treten bei Kastraten nicht seltener, sondern häufiger auf!

Insgesamt wird die erhöhte Anfälligkeit für Tumorerkrankungen aktuell mit einer durch den Wegfall der Geschlechtshormone zusammenhängenden Beeinträchtigung des Immunsystems in Zusammenhang gebracht. Dafür spricht auch, dass bei kastrierten Hunden eine höhere Infektanfälligkeit nachzuweisen ist.

Bedauerlicherweise kastrieren viele Tierärzte im Auftrag ihrer Kunden weiterhin und vollkommen ungehemmt Hündinnen und Rüden ohne dass eine tatsächliche Indikation vorliegt. Das dies nicht nur ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz darstellt, sondern häufig auch mit erheblichen Leiden für das Tier verbunden ist, bleibt vollkommen unberücksichtigt.

Die unkontrollierte Vermehrung von Hunden kann problemlos unterbunden werden, wenn Hündinnen, während sie läufig sind, von nichtkastrierten Rüden ferngehalten werden. Somit ist die Verhinderung einer Vermehrung keine Indikation. Ebenso wenig lassen sich durch die Kastration die häufigsten Verhaltensprobleme bequem wegoperieren

Eine Indikation zur Kastration einer Hündin liegt z.B. dann vor – wenn sie zu erheblichen Scheinschwangerschaftssignalen neigt, bei bestimmten hormonbedingten Fellschäden bzw. bei Erkrankungen der Eierstöcke, der Eileiter und der Gebärmutter.

Eine Indikation zur Kastration eines Rüden liegt z. B. dann vor – wenn dieser unter einen übersteigerten Sexualtrieb leidet. Dies bedeutet: Der Rüde läuft in Anwesenheit von Hündinnen nahezu andauernd mit ausgefahrenem Penis herum, hechelt unablässig und nutzt jede ihm sich bietende Gelegenheit, auch die nicht läufigen Hündinnen zu belästigen, so sollte man über eine Kastration nachdenken. Und zwar nicht, weil man selber davon genervt ist, sondern weil in diesem Fall davon auszugehen ist, dass der Rüde wirklich Leidensdruck hat. Man sollte jedoch nicht erwarten, dass sich das Verhalten sofort ändert. Hopkins (1976) haben in ihrer Studie herausgefunden, dass im Falle der Rüden, bei denen die gewünschte Veränderung eintrat, sich diese Veränderung nur bei der Hälfte bald nach der Kastration zeigte, bei der anderen Hälfte kam es zu einer schrittweisen Abnahme über einige Zeit hinweg. Bedenkt man, dass der Testosteronspiegel innerhalb von sechs bis acht Stunden nach der Kastration auf kaum noch messbare Werte sinkt (Hart/Hart, 1991), so wird allein daran deutlich, dass Testosteron offenbar nicht die alleinige Einflussgröße auf das Verhalten der Rüden ist!